Müll, Sickerwasser und Methan: Schmierstoffgeber für den Deponiebetrieb
Auf der Deponie arbeiten Lager im Müll, im Schmutz und im Regen — und in der Gaserfassung lauert obendrein Methan. Automatische Schmierstoffgeber versorgen jede Stelle laufend mit frischem Fett: am Kompaktor, am Förderband, an der Sickerwasserpumpe und, mit ATEX-Zulassung, auch in der Ex-Zone.
Auf der Deponie haben es Lager schwer: faseriger Müll und feiner Staub dringen ein, Sickerwasser und Regen waschen das Fett aus, und Kompaktor wie Brecher belasten die Lager stoßartig. Am kritischsten sind die Walzenlager und Gelenkbolzen des Deponiekompaktors, die Lager an Förderbändern und Sieben sowie die Sickerwasserpumpen. Besonders heikel ist die Deponiegas-Erfassung: rund um Gasbrunnen, Verdichter, Gasfackel und BHKW gilt eine Ex-Zone — dort dürfen nur Schmierstoffgeber mit ATEX-Zulassung laufen, etwa gasbetriebene Geber. Für die meisten Stellen passt ein wasserfestes EP-Fett der NLGI-Klasse 2; an langsamen, hoch belasteten Bolzen ein Hochlastfett mit Festschmierstoff. Viele Lager an einer Maschine bündelt man über ein Mehrpunktsystem, schwer erreichbare Einzellager über Einzelpunkt-Schmierstoffgeber.
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Herausforderungen auf der Deponie
Was Lager und Antriebe im Deponiebetrieb täglich zerstört
Kritisch
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Extremer Schmutz & Müll
Feiner Staub und faseriger Abfall legen sich auf jede Schmierstelle. Dringt das ins Lager ein, wirkt es wie Schmirgel und reibt die Laufbahnen auf.
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Sickerwasser & Regen
Im Außenbetrieb stehen die Lager dauernd in Nässe. Regen und aggressives Sickerwasser waschen das Fett aus — Korrosion und Verschleiß folgen.
💥
Stoß- und Schwerlast
Die Stachelwalzen des Kompaktors, Brecher und Siebe belasten die Lager stoßartig bei langsamer Drehung. Der Schmierfilm reißt leicht ab.
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Deponiegas & Ex-Gefahr
In der Gaserfassung entsteht Methan. Mit Luft kann es eine zündfähige Atmosphäre bilden — in der Ex-Zone sind nur ATEX-Geräte erlaubt.
🌧️
Wind, Wetter & Frost
Hitze im Sommer, Frost im Winter: Das Fett muss über einen weiten Temperaturbereich tragen und darf bei Kälte nicht zu hart werden.
🚜
Schwer erreichbare Stellen
Viele Lager liegen tief am Gerät oder weit verteilt im Gelände. Manuelles Abschmieren wird vergessen oder aus Zeitgründen ausgelassen.
Auf der Deponie fallen Lager selten an einer einzigen Ursache aus — meist treffen Schmutz, Wasser und Stoßlast zusammen. Ein gutes Fett allein reicht dann nicht: Es muss in kleinen Mengen laufend nachgedrückt werden, damit frisches Fett den Schmutz und das Wasser aus dem Lager schiebt. Genau das leisten automatische Schmierstoffgeber mit einstellbarer Laufzeit — in der Gaserfassung in der ATEX-zugelassenen Bauform.
Praxiserkenntnisse aus der Instandhaltung von Deponien und Abfallbehandlung
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Schmierstellen nach Prozessbereich auf der Deponie
Verdichtung & Transport · Aufbereitung & Sieben · Gas & Sickerwasser
01 · Verdichtung & Transport
Kompaktor, Radlader & Raupe
Stachelwalzen-LagerWalzenlager des Kompaktors unter Stoß, Müll und Nässe
Gelenkbolzen KnicklenkungLangsam bewegte Bolzen unter Höchstlast, schwer erreichbar
Hub- & SchildzylinderBolzen und Buchsen an Schild und Hubwerk
Radlader-AnbaugeräteSchwenk- und Kipplager an Schaufel und Ladearm
02 · Aufbereitung & Sieben
Förderbänder, Siebe & Brecher
Förderband-TrommellagerAntriebs- und Umlenktrommeln im Staub und Freien
Trommelsieb / SternsiebLager der drehenden Trommel, hohe Staubbelastung
VibrationssiebUnwuchtlager unter Dauervibration und Schmutz
Vorzerkleinerer / BrecherWellenlager unter Stoßlast und Fremdkörpern
03 · Gas & Sickerwasser
Gaserfassung & Pumpwerk
Gasverdichter (Ex-Zone)Lager der Gasgebläse — ATEX, Methanatmosphäre
Gasfackel & BHKWGebläse- und Motorlager an der Gasverwertung
SickerwasserpumpenLager der Tauch- und Kreiselpumpen, Dauerfeuchte
Schieber & ArmaturenSpindeln und Lager an Gas- und Wasserleitungen
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Schmierstellen-Matrix Deponie
Alle kritischen Stellen mit Empfehlung und Kritikalität
12 Stellen
Schmierstelle
Prozessbereich
Beanspruchung
Kritikalität
Schmierstoff & System
Kompaktor — Stachelwalzen-Lager Walzenlager der Verdichterwalze
Verdichtung
StoßlastMüllNässe
A — Kritisch
Wasserfestes EP-Fett NLGI 2, hohe Haftung Einzelpunkt- oder Mehrpunktgeber, direkt
Kompaktor — Gelenkbolzen Bolzen der Knicklenkung
Verdichtung
HöchstlastLangsamdrehendSchmutz
A — Kritisch
Hochlastfett NLGI 2 mit MoS₂ / Festschmierstoff Mehrpunktsystem, kurzes Intervall
Trommelsieb — Laufrollen Lauf- und Stützrollen der Siebtrommel
Aufbereitung
SchwerlastLangsamdrehend
B — Mittel
EP-Fett NLGI 2, hochviskose Grundölbasis Einzelpunkt- oder Mehrpunktgeber je Rollensatz
Vorzerkleinerer / Brecher Wellenlager der Zerkleinerung
Aufbereitung
StoßFremdkörper
B — Mittel
Hochlastfett NLGI 2 mit MoS₂ Mehrpunktsystem, kurzes Intervall
Gasfackel / BHKW — Gebläse Motor- und Gebläselager der Gasverwertung
Gaserfassung
DrehzahlEx-Nähe
B — Mittel
Schnelllauffett NLGI 2, synthetisch; ggf. ATEX Zoneneinteilung des Betreibers beachten
Radlader-Anbaugeräte Schwenk- und Kipplager an Schaufel
Transport
SchwerlastSchmutz
C — Standard
EP-Fett NLGI 2 mit guter Haftung Mehrpunktsystem am Gerät, direkt montiert
Schieber & Armaturen Spindeln an Gas- und Wasserleitung
Gas & Sickerwasser
Selten bewegtKorrosion
C — Standard
Korrosionsschützendes Fett oder Spindelfett NLGI 2 Einzelpunkt-Geber, lange Laufzeit
Antriebs-Elektromotoren Lager der E-Motoren und Getriebe
Gesamte Anlage
DrehzahlVibrationen
C — Standard
Motorenlager-Fett NLGI 2–3 Herstellervorgabe für Menge und Intervall beachten
Die Angaben in dieser Matrix sind unverbindliche Orientierungswerte. Maßgeblich sind die Vorgaben des Maschinen- und Schmierstoffherstellers sowie die Ex-Zoneneinteilung des Betreibers; Fettangaben herstellerneutral prüfen. Keine Haftung.
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Fettauswahl nach Zone auf der Deponie
Drei Basistypen für Schmutz, Nässe und die Ex-Zone
Zone A — Schmutz & Nässe
Ca-Sulfonat-Komplex EP NLGI 2
Für Kompaktor, Förderband & Pumpen
BasisMineralöl / PAO
VerdickerCalciumsulfonat-Komplex
NLGI2
Temperatur-20 °C bis +150 °C
Zone B — Stoß & Schwerlast
EP-Komplex mit MoS₂
Für Gelenkbolzen, Brecher & Siebe
BasisMineralöl, hochviskos
VerdickerLithium-/Calcium-Komplex
NLGI2
Temperatur-20 °C bis +130 °C
Zone C — Ex / Gaserfassung
EP-Fett für ATEX-Geber
Für Gasverdichter, Fackel & BHKW
BasisMineralöl / synthetisch
VerdickerLithium-Komplex
NLGI2
Temperatur-20 °C bis +130 °C
⚠️ ATEX und Fettverträglichkeit beachten
In der Gaserfassung ist nicht nur das Fett wichtig, sondern vor allem das zugelassene Gerät: In der Ex-Zone gehört ein Schmierstoffgeber mit ATEX-Zulassung, der die Zoneneinteilung des Betreibers erfüllt. Bei einem Fettwechsel zusätzlich die Verträglichkeit prüfen — Mischungen aus Calciumsulfonat und Lithium-Komplex können die Struktur stören. Im Zweifel das Lager vor dem Wechsel reinigen.
Alle genannten Schmierstoffe sowie passende PERMA-Füllungen sind in der LUBIX Database hinterlegt — mit Kreuzreferenzen, NLGI-Klassen und Verträglichkeitstabellen. Wie man Wälzlager richtig schmiert und Förderband-Lager schmiert, zeigen die zugehörigen Anwendungsseiten.
Diese Fettempfehlungen sind unverbindliche Orientierungshilfen und herstellerneutral zu prüfen. Eignung und Verträglichkeit vor dem Einsatz mit dem Hersteller abklären; in Ex-Bereichen ist die Zoneneinteilung des Betreibers maßgeblich. Keine Haftung.
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Präzise Empfehlung in wenigen Fragen
Frage 1 von 7
Schritt 1 / 7 — Umfang
Wie viele Schmierstellen möchten Sie automatisieren?
Zählen Sie Lager, Bolzen, Förderer — alle Stellen die Sie bisher von Hand nachschmieren.
Schritt 2 / 7 — Anwendung
Was soll hauptsächlich geschmiert werden?
Wählen Sie den häufigsten Lager- oder Maschinentyp in Ihrem Betrieb.
Schritt 3 / 7 — Temperatur
Welche Betriebstemperatur herrscht an der Schmierstelle?
Gemeint ist die Lagertemperatur im laufenden Betrieb — nicht die Umgebungsluft.
Die kritischste Umgebungsbedingung entscheidet über Schutzbedarf und Fetttyp.
Schritt 5 / 9 — Belastung
Wie ist die mechanische Belastung an der Schmierstelle?
Stoß- und Schwingungsbelastung erfordert MoS₂-haltige oder Hochlastfette — unabhängig von Temperatur und Umgebung.
Schritt 5 / 7 — Intervall
Wie lange soll ein Schmierstoffgeber halten?
Kürzere Intervalle = mehr Kontrolle. Längere Intervalle = weniger Wartungsaufwand.
Schritt 6 / 7 — Antrieb
Was steht an der Schmierstelle zur Verfügung?
Entscheidend für die Wahl zwischen elektromechanischem, gas- oder federbetriebenen Systemen.
Schritt 7 / 7 — Sonderanforderungen
Gibt es besondere Anforderungen?
Falls nichts zutrifft, wählen Sie „Keine besonderen Anforderungen".
⚠️ Individuelle Beratung empfohlen
Ihre Anforderungen sind komplex — das ist gut so. Für diese Kombination empfehlen wir eine persönliche Auslegung. Ihre bisherigen Angaben werden direkt mitübermittelt.
📋 Ihre bisherigen Angaben
Mit dem Absenden stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Diese Empfehlung ist eine unverbindliche Orientierungshilfe auf Basis Ihrer Angaben und ersetzt keine fachliche Auslegung. Die tatsächlich geeignete Schmierlösung hängt von den konkreten Betriebsbedingungen Ihrer Anlage ab; verbindlich sind die Vorgaben des Maschinen- und Schmierstoffherstellers sowie in Ex-Bereichen die Zoneneinteilung des Betreibers. Produkt- und Fettangaben dienen der Orientierung und sind herstellerneutral zu prüfen — eine Haftung für Eignung, Vollständigkeit oder daraus resultierende Schäden wird nicht übernommen.
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Anfrage erfolgreich übermittelt
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Tipp: Mit dem LUBIX Schmierstellen-Manager können Sie Ihre Schmierstellen schon jetzt digital erfassen.
Wann welche Montagevariante auf der Deponie sinnvoll ist
Variante 1
Direkte Montage
Schmierstoffgeber direkt am Schmiernippel
Schnelle und einfache Installation ohne Hilfsmittel
Optimal bei gut zugänglichen Lagern an Fahrzeugen
Für Radlader, Kompaktor-Schild und Antriebe geeignet
Keine Schlauchverluste, direkter Druckaufbau
Empfohlen für Deponien
Indirekte Montage
Schmierstoffgeber abgesetzt via Schlauch
Geber sitzt geschützt vor Müll, Stößen und Spritzwasser
Ideal für tiefe Gelenkbolzen und enge Stellen (Schlauch bis 5 m)
In der Ex-Zone gehört der zugelassene Geber an eine sichere Stelle
Einfacher Austausch ohne Klettern am Gerät
Mehrere Lager bündelbar über ein Mehrpunktsystem
⚡ Ex-Zone und Schmutz beachten
In der Gaserfassung dürfen nur Schmierstoffgeber mit ATEX-Zulassung eingesetzt werden; die Zoneneinteilung des Betreibers ist verbindlich. An schmutzigen Stellen schützt die indirekte Montage den Geber, indem er an eine saubere, geschützte Stelle gesetzt wird — über die Leitung erreicht das Fett trotzdem das verschmutzte Lager.
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Geräte und Menge wählen, gebündelt anfragen
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Eigenfett-Befüllung (auf Anfrage): Grundsätzlich ist es möglich, die Schmierstoffgeber auf ausdrückliche Anfrage mit einem von Ihnen bereitgestellten, freigegebenen Fett zu befüllen. Diese Befüllung wird als separate Dienstleistung angeboten und ist im Einzelfall gesondert anzufragen und abzustimmen. Mehr dazu →
❓
Häufige Fragen zur Schmierung auf der Deponie
Fragen aus der Praxis und der Instandhaltung
Auf der Deponie haben sich robuste, autarke Schmierstoffgeber bewährt, weil an vielen Stellen kein Strom liegt. Für offene Außenlager an Förderbändern, Sieben und Pumpen passen elektromechanische oder gasbetriebene Einzelpunktgeber mit fester Laufzeit. In der Deponiegas-Erfassung und am Gasverdichter ist eine Ex-Zone zu beachten — dort gehören nur Geräte mit ATEX-Zulassung. Wichtig sind ein dichtes Gehäuse gegen Schmutz und Spritzwasser sowie eine einstellbare Laufzeit von 1 bis 12 Monaten.
Ein Deponiekompaktor hat viele Schmierstellen, die im Müll, Schmutz und Sickerwasser arbeiten: die Lager der Stachelwalzen, die Gelenkbolzen der Knicklenkung und die Hubzylinder des Schildes. Diese Stellen brauchen ein wasserfestes Hochlastfett mit guter Haftung, am besten mit Festschmierstoff für die langsam laufenden Bolzen. Automatische Schmierstoffgeber drücken laufend frisches Fett nach und verdrängen so eindringenden Schmutz und Wasser aus dem Lager.
Auf der Deponie ist das größte Problem die Mischung aus Schmutz und Wasser. Empfohlen wird ein wasserfestes EP-Fett der NLGI-Klasse 2 mit guter Dichtwirkung, das vom Sickerwasser kaum ausgewaschen wird. An langsam laufenden, hoch belasteten Gelenkbolzen ist ein Hochlastfett mit Festschmierstoff sinnvoll. Maßgeblich bleiben die Vorgaben des Maschinenherstellers.
In der Deponiegas-Erfassung entsteht Methan, das mit Luft eine explosionsfähige Atmosphäre bilden kann. Rund um Gasbrunnen, Verdichter, Gasfackel und das BHKW sind deshalb Ex-Zonen ausgewiesen. Dort dürfen nur Schmierstoffgeber mit ATEX-Zulassung eingesetzt werden, in der Regel gasbetriebene oder eigensichere Geräte ohne zündfähige Elektronik. Die Zoneneinteilung des Betreibers und die Herstellervorgaben sind dabei verbindlich.
Die häufigsten Ursachen sind Schmutz, Nässe und Stoßlast. Feiner Staub und faseriger Müll dringen ins Lager ein und wirken wie Schmirgel, Sickerwasser und Regen waschen das Fett aus, und Stachelwalzen oder Brecher belasten die Lager stoßartig. Kommt manuelles Schmieren mit vergessenen Stellen hinzu, läuft das Lager trocken. Automatische Schmierstoffgeber liefern kleine, häufige Fettmengen und schieben so frisches Fett nach, das Schmutz und Wasser aus dem Lager verdrängt.
Ja. Förderbänder und Siebe haben viele Lager, die im Freien, im Staub und oft schwer erreichbar liegen. Manuelles Abschmieren wird dort leicht vergessen oder unterbleibt aus Zeitgründen. Einzelpunkt-Schmierstoffgeber je Lager oder ein Mehrpunktsystem je Bandgruppe versorgen alle Stellen gleichmäßig. Schon ein vermiedener Lagerschaden mit Bandstillstand wiegt die Investition meist auf, weil die Annahme von Material dann stockt.
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